Glossar

Glossar – oder FAQ?

Ob hier Häufig gestellte Fragen beant­wor­tet wer­den? Nein, es ist keine FAQ-​Seite, son­dern eher ein Glossar. Es ist eine Auflistung der in die­ser Seite häu­fig vor­kom­men­den Stichworte und Bezeichnungen mit ergän­zen­den Beschreibungen.

Hinweis

Alle Ortsbezeichnungen, Gemeindenamen und Flurbezeichnungen auf den Modulen der haben kei­nen direk­ten Bezug zu ent­spre­chen­den Orten, Gemeinden oder Fluren in der 1:1‑Realität.

StichwortBildBeschreibung
abge­sagtLeider aktu­ell ein sehr häu­fig ver­wen­de­tes Wort rund um Ausstellungen und Messen. Da sind wir Modellbahner lei­der auch nicht davor gefeit.
Alp Selig
Selig Alm (für unse­ren deut­schen Freunde)
Eine Sömmerungsalp (Alm) in den Schweizer Alpen, auf der nach der Schneeschmelze die Tiere hoch­ge­trie­ben wer­den und den Sommer mit dem wür­zi­gen Alpengras genies­sen. Die Milch wird hier zu den bekann­ten Seliger verarbeitet.

Nach einer Wanderung auf die Alp Selig oder nach dem Abstieg vom Annahorn, gehört eine kleine Erfrischungspause in der Besenbeiz mit Alphüttenfeeling dazu.
Modul 7b
Annahorn, Schweiz
Unser Annahorn hat nichts mit dem 
Sankt Annahorn, Kt. UR zu tun.
Die PAMoB kann ja nichts dafür, dass NOA als Namensgeberin so heisst! Modul 7b
Atelier
Ateliergemeinschaft trifft sich nun in der “Spinnerei”!

Ab Mitte Juli 2020 sind wir im vier­ten Atelier. Gut ein­ge­rich­tet und wie­der alles in den sel­ben Örtlichkeiten!

Getränke aus dem Kühlschrank hel­fen über den Durst oder kurze Müdigkeitsphasen hinweg.

Lager und Unterhalt des RoMa sind in das Pyjama-​Atelier ausgelagert.
Ateliergemeinschaft
Seit Anfang 2017 besteht die Ateliergemeinschaft mit zwei wei­te­ren sNs-​Modulern. Wir tei­len die gut 150 m² und nut­zen sehr aktiv gegen­sei­tig unser Wissen und Können.

Ab und an ent­ste­hen hier auch Module für andere Module für andere sNs-​Moduler.
Autobahn N13

Die N13 bzw. die heu­tige A13, vie­len Nord-​Europäern bekannt als direkte Verbindung über den San Bernadino in den Süden, wird durch die Bahn gekreuzt. Sie hat ein Alter erreicht, bei dem sie kom­plett erneu­ert wer­den muss.
Modul 16
Ausstellung /​MessePAMoB ist mit sNs und NCI immer wie­der an Ausstellungen und Messen im In- und Ausland prä­sent. Wir zei­gen da unsere Module und betrei­ben die Anlagen vor den inter­es­sier­ten Besuchern.
AVM
Aare Valley Models
Unser Hersteller für die sNs-​Modulkästen und Spezialkästen nach Kundenwunsch.
Auch fräst er Trassen zur fixen Montage von Gleisen!
Aare Valley Models
bahNsiNNigIch bezeichne mich als bahNsiNNig in dem Sinn, dass mich Modelleisenbahn in der Spurgrösse N mit all sei­nen Facetten sehr inter­es­siert und ich dafür ganz Vieles mache.
Neben dem Modulbau und dem Betrieb von gros­sen Anlagen mit sNs und NCI an Ausstellungen und Messen schreibe ich auch ab und zu für die Fachpresse.
Bau HaasDie Ingenieure und Wasserspezialisten unter­stüt­zen die auch die Technischen Betriebe Lengwil TBL.
BBTDie Bus-​Betriebe Tannenberg BBT fah­ren auf einem fein­ma­schi­gen Netz die Pendler und Touristen von und nach Lengwil.
BesenbeizDies ist eine Gelegenheitswirtschaft die sai­so­nal begrenzt ein öffent­li­ches Gastrecht anbie­tet. Es wer­den meist hof­ei­gene Produkte angeboten.

Auf der Alp Selig wird durch die Pächter eine Besenbeiz geführt, wel­che von den Wanderern und Kletterern sehr geschätzt wird. Die BIO-​Produkte sind ein wah­rer Renner! Und vom Seliger wagen wir nicht zu schwärmen!
Modul 7c: Alp Selig
BlässDer treue Begleiter des Wildhüters Konrad. Er freut sich täg­lich auf die aus­ge­dehn­ten Wanderungen mit sei­nem Herrchen und erklärt man­chem Stadthund, dass man sein Häufchen nicht mit­ten auf dem Waldweg lie­gen lässt.
Modul 7d: Finsterwald
Bull & TöchterNein eben nicht Balson!
Der 5″ Partner von Opa auf dem Modul 33.
Blocksystem sNsIn ein­zel­nen Modulen wer­den Elektronikkomponenten ein­ge­baut, wel­che die Signalbilder steu­ern, unter­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren und die Fahrstrassen auto­ma­tisch freigeben.
Carnet ATA
Das Carnet ATA ist ein inter­na­tio­na­les Zolldokument. Es wird für die vor­über­ge­hende Ein‑, Aus- und Durchfuhr (Transit) von Waren ver­wen­det. Mit die­sem Zolldokument kön­nen Sie die Zollformalitäten für die Schweiz und für das Ausland erle­di­gen. Bei den Grenzübertritten müs­sen Sie weder ein natio­na­les Zolldokument bean­tra­gen noch eine Sicherheit gegen­über den Zollbehörden leisten.
Eichberg, Schweiz
Das Eichberg auf den PAMoB Modulen hat nichts mit den fol­gen­den Eichberg zu tun:
Eichberg im Seetal
Eichberg im St. Galler Rheintal
Modul 17
Eichberger KlosterbräuIm nahen Städtchen Eichwald wird heute in der Klosterbrauerei eine Vielfalt von Bieren gebraut. Unter ande­rem das trübe Eichberger Klosterbräu, wel­ches als Basis immer noch den Hopfen vom Kloster Eichberg verwendet.
Modul 17
Eichberger SpätburgunderAn den son­ni­gen und tro­cke­nen Südhängen des Eichbergs wach­sen seit Jahrhunderten die Reben. Schon früh wurde Blauburgunder ange­pflanzt und zu einem guten Wein vergoren.
Modul 17
Eichwald, Schweiz
Als Eichwald bezeich­nete Flurnamen gibt es einige in der Schweiz, aber die haben mit dem Eichwald der PAMoB, aus­ser dem nahe ste­hen­den Wald als Namensgeber, nichts zu tun.
Modul 17
ENSC
European N‑Scale Convention
Immer im November fin­det die ENSC inner­halb des Stuttgarter Messeherbstes statt. Es tref­fen sich jeweils bis zwei Dutzend Modulgruppen aus ca. einem Dutzend euro­päi­schen Ländern zu die­sem Grossevent.
Familie FieglmayerDie Familie Fiegelmayer wohnt nahe an der Schweizer Grenze. Sie bestel­len das grenz­nahe Land und machen immer mal wie­der Sonntagsauflüge der Grenze entlang.
Modul 7f: Grenzwall
Familie KnorrVater Walter, ein Pufferküsser son­der­glei­chen! Immer mit dem Fotoapparat auf Bahnbilderprisch. Sohn Walter, heute mit BRIO-​Holzbahn noch glück­lich und die schwan­gere Mutter Pia. Die kann nicht ver­ste­hen, dass ihre bei­den Männer so bahNgeil sind .….
Modul 14: still­ge­legte Werkbahnlinie
Familie MüllerGrossvater Müller wohnt am Fusse des Annahorns und geniesst sei­nen Lebensabend. Die junge Familie lebt in der Stadt und kommt zur Erholung gerne zurück nach Lengwil. Diese Ruhe und diese Aussicht in die Berge – ein­fach herrlich!
Modul 7d: Finsterwald
FC AlpenrheinSeit Jahren hat der FC ein Spielfeld im Rheinvorland. Doch lie­ber hät­ten sie ein Feld oben, wo nicht immer das Rhein-​hochwasser das Spielfeld über­schwemmt und die WC- und Garderoben-​Hütten wegschwemmt.
Doch irgend­wie hat es auch sei­nen Reiz, da zu spielen.
Modul 42: Alpenrhein
Google Earth: FC Lustenau
FinsterwaldEin gros­ser dich­ter und dunk­ler Mischwald ver­bin­det die Alp Selig gegen das nörd­li­che Ausland.
Modul 7d: Finsterwald
Fotomodul sNsFür die Fotos der Rollmaterialdatenbank bei wird das Rollmaterial vor einem weis­sen Hintergrund gestellt.
Bei der wurde dafür ein klei­nes Fotomodul erstellt.
Fotomodul Rollmaterial
“Häxehüsli”
Hexenhäuschen
Auf dem Baumodul steht ein klei­nes ver­wun­sche­nes und leicht ver­lot­ter­tes Häuschen, wel­ches im Volksmund gemein­hin als “Häxehüsli” benannt wird.
Modul 13: Häxehüsli (Baumodul)
HinterforstHinterforst war eine kleine Gemeinde im Alpenvorland und hatte zu sei­ner Blüte Bahnanschluss an die grosse Welt. Doch mit dem Ausbau des ÖV und der Eingemeindung ins mitt­ler­weile grös­sere Lengwil ist es heute ein beschau­li­cher Vorort der nahen Stadt.
Modul 24: Hinterforst Station
Hinterforst, KircheDie Kirche steht seit jeher auf einem klei­nen Hügel am Rand des Dorfes. Die Bahn hat im Laufe der Zeit immer mehr Platz bean­sprucht und mit der Kurvenstreckung einen wei­te­ren Teil der bekann­ten Aussichtsterrasse weggenommen.
Modul 24: Hinterforst Station
Hinterforst, N‑Bahn LädeliHier gibt es alles in Spur N! Als Member von sNs, NCI und den Spassbahnern ist das Lädeli der Hauptlieferant für die Modulbaufreunde aus ganz Europa geworden.
Modul 24: Hinterforst Station
Hinterforst, Restaurant StatiönliDer schönste Umweg auf dem Heimweg und ein Treffpunkt für Radfahrer. Das Restaurant Statiönli geniesst in der Region einen guten Ruf, spe­zi­ell sein Biergarten ist schon fast kein Geheimtipp mehr.
Modul 24: Hinterforst Station
Hinterforst, StationIm Zusammenhang mit der Kurvenstreckung wurde die Station Hinterforst aus­ser Betrieb genom­men. Die Anbindung an den ÖV erfolgt nun über die Strasse.
Im Gebäude ist ein bekann­tes Modellbahngeschäft eingezogen.
Und in naher Zukunft soll die PZB Zahnradbahn wie­der auf die Pilzflue fahren!
Modul 24: Hinterforst Station
HopfenHopfen ist eine Pflanzenart der Gattung Hopfen, siehe Echter Hopfen und die dar­aus gewon­nene Zutat beim Bierbrauen. Und gehört zur Kulturgeschichte der Klöster.
Hopfen (Wikipedia)
Hotel HopfengartenIn den alt­ehr­wür­di­gen Mauern des ehe­ma­li­gen Klosters Eichberg wurde im letz­ten Jahrhundert das Hotel Hopfengarten eröff­net. Hier über­nach­ten Schulungs- und Tagungsteilnehmer wie auch Wanderer und Touristen wel­che die Region erkunden.
Modul 17: Kloster Eichberg
I‑N-G‑A.net
International N‑Gauge Assotiation Network
Unter dem Motto “Gemeinsam für die Spur N” ver­bin­den sich hier Modellbahnvereine.
Jungwacht
Blauring
JuBla
Dies sind Jugendorganisationen in der Schweiz. Auch in Lengwil und Katzenbach gibt es JuBla-Gruppen.
KatzenbachNachbarsgemeinde von Lengwil
(hat Nichts mit Orten des­sel­ben Namens zu tun!)
Kloster EichbergDas Kloster in der Nähe der Stadt Eichwald steht expo­niert auf einem Hügel und ist mitt­ler­weile ein Besuchermagnet weit über die Region hinaus.

Mehr zu Geografie und Geschichte fin­dest Du hier.
Modul 17: Kloster Eichberg
Klosterbrauerei in EichwaldÜber Jahrhunderte brau­ten die Mönche im Kloster Eichberg ihr eige­nes Bier. Den benö­tig­ten Hopfen zogen sie auf ihren land­wirt­schaft­li­chen Flächen selber.

Doch fan­den die Mönche kei­nen Braumeister mehr in Ihren Reihen. Sie ver­kauf­ten die Braurechte und den Namen an einen Brauer in der nahen Stadt Eichwald, der in sei­ner Klosterbrauerei nun das Eichberger Klosterbräu mit dem Hopfen vom Kloster braut.
Modul 17: Kloster Eichberg
KlostershopIm Parterre des Hotels Hopfengarten befin­det sich das wei­ter­herum bekannte Restaurant Reblaus. In sei­nem Saal fin­den viele Feiern wie Hochzeiten statt. Und im lau­schi­gen Garten kann man die feine Küche genies­sen. Natürlich wird hier der Eichberger Spätburgunder des Weingutes Eichenwald wie auch das Eichberger Klosterbräu angeboten!
Modul 17: Kloster Eichberg
Lengwil, Schweiz
Lengwil, oder Längwil wie es bei der PAMoB heisst, hat nichts mit der nahe­lie­gen­den Ortschaft zu tun:
Gde. Lengwil, Kt. TG

Lightfreak

Oder auch Fabian genannt. Seit Jahren teilt er mit uns das Hobby und das Atelier. Dazu ist er unser Hauselektriker, Elektroniker und Steuerungsfachmann. Und dazu foto­gra­fiert er sehr gerne.
Seine Bahngesellschaft ist die RBG.
WebSite
LOKISeit Jahren lese ich das “füh­rende Schweizer Magazin für den Modellbaufreund”. Und seit regel­mäs­sig auch über die Spur N berich­tet wird, bin ich auch Abonnent.
Ein Hobby lebt auch davon, dass man lesen und sehen kann, was Andere im gemein­sa­men Hobby so machen. Dies und diverse andere Gründe ani­mier­ten mich, auch mal den einen oder ande­ren Artikel für das LOKI zu schreiben.
Mittlerweile ist Anna mit ihren Recherchen, Fotos und den Lektoratsarbeiten voll integriert!
LOKI
Presse Artikel über sNs, NCI und die PAMoB
Monstermodule
Modul-Monster
Dank Platz und guter Infrastruktur sind in unse­rem Atelier schon diverse grosse Module ent­stan­den. Neben der eige­nen PAAT auch diverse Fremdmodule.
Namen von PersonenNamen von Preisers und Fallers (Figuren) und deren Modellleben haben keine direk­ten Vorbilder in der 1:1‑Realität. Ähnlichkeiten mit leben­den Menschen sind nicht beab­sich­tigt, kön­nen aber vorkommen.
N AktuellSeit ich Mitglied beim NCI bin, erhalte ich die Vereinszeitschrift N‑Aktuell. Sie erscheint in unre­gel­mäs­si­gen Abständen vier Mal im Jahr . Neben vie­len Anderen schreibe auch ich in mei­ner Freizeit Artikel rund um unser Hobby für diese Zeitschrift.
N‑Aktuell
Presse Artikel über sNs, NCI und die PAMoB
N Bahn MagazinDiese deut­sche Fachzeitschrift habe ich abon­niert, weil hier viele inter­es­sante Artikel über unser Hobby erscheinen.
N Bahn Magazin
Presse Artikel über sNs, NCI und die PAMoB
N Time!Diese deut­sche Fachzeitschrift hatte ich abon­niert, weil auch hier immer mal wie­der inter­es­sante Artikel über unser Hobby, Schweizer Rollmaterial und Ausstellungen erschienen.
Leider gibt es diese Zeitschrift nicht mehr!
NCI

Der N‑Club International e.V. will als inter­na­tio­nal tätige Organisation die Spur N för­dern. Ziel ist es, die Interessen der N‑Bahner zu ver­tre­ten und wei­ter­zu­brin­gen. Der Club unter­hält Kontakte zu den Herstellern im Bereich der Spur N und tauscht mit ihnen Meinungen und Ansichten der im Club orga­ni­sier­ten Modelleisenbahner aus. Er arbei­tet mit natio­na­len und inter­na­tio­na­len Organisationen von N‑Bahnern zusam­men (z.B. über I‑N-G‑A.net).
NCI ist der Organisator der inter­na­tio­na­len N‑Convention in Stuttgart.
NCI ist Mitglied von I‑N-G‑A.net
N Club International e.V.
NOA
Ruhige weib­li­che Hände sind im Modellbau immer gefragt. Und Pflanzen gedei­hen bei der Betreuung durch NOA bes­tens! Auch ihr hand­werk­li­ches Geschick hat sie bei der PPB und der PAMoB schon tat­kräf­tig unter Beweis gestellt.
Nur, nord­deut­sche Landschaften und städ­te­bau­li­che Akzente aus Hamburg wird es auf den Modulen der PAMoB wohl kaum geben.
NOA ist mora­li­sche Stütze von PHZ, Miterbauerin, Vizedirektorin, Sekretärin, Korrektorin und Gärtnerin. Danke meine Liebe.
Und seit Januar 2016 ist Anna meine Ehefrau!
Notausgang
Modul
Die Vorschriften an Ausstellungen und Messen wer­den immer schär­fer. Da braucht es bei gewis­sen Anlagenformen Notausgänge.
NSO
N‑Spur Ostschweiz
Der sehr kleine rüh­rige N‑Verein in der Ostschweiz
PAMoBDie PAMoB war zu Beginn keine Bahngesellschaft im her­kömm­li­chen Sinn mit eige­nem Rollmaterial, son­dern ledig­lich eine Infrastrukturgesellschaft. Doch das hat sich mas­siv geändert.
Die Verkehrswege (Module) wer­den an den Treffen und Ausstellungen mit sNs, NCI oder den Spassbahnern auf­ge­stellt und mit Rollmaterial aller Epochen und diver­ser Bahngesellschaften befahren.
PFS
PFS ist Direktor der PPB. Er hat immer wie­der gute Ideen. Und er lässt an den Modultreffen der sNs seine Züge rol­len, baut ein schö­nes Gotthard ‑N-​Modul und seine Schmalspurzüge freuen sich auf seine Nm-Module!
PPB Modellbahn
PHZ
Bei der Modulbahngesellschaft PAMoB ist phz in Personalunion Direktor, pla­nen­der Ingenieur, aus­füh­ren­der Bauleiter und ideen­rei­cher Landschaftsgestalter sowie Hausfotograf, Pressechef und WebMaster.
Hier kannst Du mehr von PHZ ken­nen lernen.
Pilzflue
Was die­sem Hügel neben Hinterforst den Namen gege­ben hat, ist ja klar. Die Touristiker haben schon früh her­aus­ge­fun­den, dass der Zugang auf die­sen Aussichtsberg sehr steil und für Stöckelschuhtouristinnen sehr gefähr­lich ist. Deshalb bau­ten sie in den frü­hen Jahren des 20. Jahrhunderts die PZB.
PortApinAlpTransit
PAAT
In der Schweiz wur­den zwei Tunnels zur schnel­len Alpenquerung gebaut: Gotthard und Lötschberg Basisitunnel.
Bei der PAMoB wurde ein Modul gebaut, des­sen Strecke über ein Doppelspurtunnel mit kreu­zungs­freiem Spurwechsel die tie­fe­ren Gefilde des Auslandes erreicht.
Modul 7: PAAT
PPB
Diese fixe pri­vate Modellbahnanlage bauen PFS und ich (PHZ) gemeinsam.
Da ist PHZ WebMaster, Hausfotograf, Landschaftsgestalter und Miterbauer in Personalunion.
Seit Jahren ist da ein “Monstermodul” im Bau, bei dem diverse Ideen aus der Region Amsteg in N umge­setzt werden.
Pyjama-​Atelier
Der Name ist Programm! Abends kann alles an Kleinarbeiten erle­digt wer­den. Neben Häuschen bauen und altern vor allem RoMa-​Unterhalt, Revisionen, Reparaturen und Umbauten.
PZB
Pilzfluh Zahnrad Bahn
Diese Bahn fährt auf dem Modul 24a: Pilzflue auf die Pilzflue
RAKO-​Boxen
EURO-Boxen
Die bes­ten sta­pel­ba­ren Normboxen für den Transport von flie­gen­dem Material.
RBG
Regional Bahnen Goldingen

Dies ist die 2009 gegrün­dete Bahngesellschaft vom Kollegen Fabian. Er baut im Moment den Bahnhof Goldingen als Schnittstelle zwi­schen Doppelspur und zwei Einspurstrecken.
Reben (Weinreben)Die Edle Weinrebe wird in vie­len unter­schied­li­chen Rebsorten zur Weinherstellung welt­weit in pas­sen­den Klimagebieten (Weinbaugebiete) kul­ti­viert. Und gehört zur Kulturgeschichte der Klöster.
Reben (Wikipedia)
REGA BasisNachdem in den Bergen der Region Lengwil immer mehr Touristen, Wanderer und Bergsteiger ver­un­fall­ten, wurde in der Nähe eine neue REGA-​Basis eröff­net. Hier ste­hen im Moment 2 Helikopter zur schnel­len Rettung Verunfallter zur Verfügung.
Modul 23: REGA Basis
Reinigungszug
Beim Bau der Module blei­ben lockere Schottersteinchen, Metall- und Holzspäne liegen.
Und beim Lagern sam­melt sich der Staub auf den Modulen.
Neben dem gros­sen Staubsauger mit den klei­nen Düsen und Bürsten kommt an den Ausstellungen immer ein Reinigungszug zum Einsatz. Staubsauger und Magnet sam­meln alles Fliegende, die Putzrolle ent­fernt die Festreste.
Reitstall SonnenhofViele Feriengäste genies­sen einen Ausritt auf den Ponys und Pferden oder las­sen sich in einer Kutsche durch die Landschaft schaukeln.
Modul 12: Reitstall Sonnenhof
Restaurant ReblausIm Parterre des Hotels Hopfengarten befin­det sich das wei­ter­herum bekannte Restaurant Reblaus. In sei­nem Saal fin­den viele Feiern wie Hochzeiten statt. Und im lau­schi­gen Garten kann man die feine Küche genies­sen. Natürlich wird hier der Eichberger Spätburgunder des Weingutes Eichenwald wie auch das Eichberger Klosterbräu angeboten!
Modul 17: Kloster Eichberg
RollmaterialEntgegen den ers­ten Plänen ist die keine reine Infrastruktur-​Gesellschaft mehr.

Ziel ist es meh­rere the­ma­ti­sche Ganzzüge zu füh­ren. Der Genusszug und der Hopfenzug sind schon sehr lang!

Es wird vor allem Rollmaterial bis Anfang Epoche IV (bis ca. 1980) gesam­melt und auf Ausstellungen auf den Modulen gefahren.

inves­tiert im Pyjama-​Atelier Einiges in die optisch anspre­chen­den Kurzkupplungen der Wagen und Loks.
Rollmaterial
RoMa
Abkürzung für Rollmaterial
Ruine OberbergZwei Ecken der alten Burg auf dem Oberberg trot­zen noch Wind und Wetter. Wenn die Mauern spre­chen könn­ten, hät­ten sie man­che geheim­nis­volle Geschichten von Jung und Alt zu erzählen …
Modul 11: Ruine Oberberg
SchaBa
Abkürzung für Schattenbahnhof
Bei Festanlagen meist ein mehr­glei­si­ger Bahnhof im Untergrund der Anlage, in wel­chem die nicht im Einsatz ste­hen­den Züge Pause machen.
Bei den Modulen ist dies ein so genann­ter Einsatzbahnhof, wel­cher für die Zuschauer meist ein­seh­bar ist.
Seebadi (Badeanstalt)Wie in Rorschach am Bodensee gibt es auch in Lengwil eine alte Seebadeanstalt. In der Badhütte kann man sich in der Sonne räkeln, Schwimmen ler­nen, am Kiosk ein Glacé (Eis) lut­schen oder im klei­nen Restaurant einen herz­haf­ten Imbiss geniessen.
Modul 30: Seebadi
SeebrückeEine kurze Schmalspurverbindung über einen See in der Region Lengwil.
Modul 95
SeligerDer bekannte Hartkäse von der Alp Selig.
Modul 7c: Alp Selig
sNsAbkürzung für spur-​N-​schweiz
sNs ForumSeit 2005 unter­hält spur-​N-​schweiz ein Forum als Treffpunkt der N‑Bahner in der Schweiz. Neben der Koordination der Moduler wer­den darin alle Themen rund um unser Hobby besprochen.
Ebenso ist das Forum Plattform für die Organisation der regio­na­len N‑Bahner Treffen, die sNs organisiert.
sNs Forum
sNs ModulerDie Moduler von spur-​N-​schweiz sind eine Gruppe Schweizer N‑Bahner, die Module nach eige­ner Norm in Spur N und Nm baut und an öffent­li­chen Ausstellungen und Messen als grosse Anlagen präsentieren.
PHZ und NOA sind mit ihren Modulen von PAMoB aktiv mit dabei.
sNs Moduler
St. Peter
St. Peter ist das höchst­ge­le­gene und auch ganz­jäh­rig bewohnte Dorf der Region Lengwil.
Von hier aus begin­nen schöne Wanderungen zum Kreuzberg, zur Ponte San Pietro, in die tiefe Schlucht des Peterwassers und zum Piz Fuorn.

Unser St. Peter hat mit den fol­gen­den Ortschaften nichts zu tun:
St. Peter, Kt. GR
San Pietro in der Gde. Mendrisio, Kt. TI
Talhof
DerTalhof ist der BIO Bauernhof an der Bahnlinie bei Lengwil.
Modul 2
Technische Betriebe Lengwil TBLDie TBL sind für die Wasserversorgung, die Wasserentsorgung sowie für die Gas- und Elektrizitätsversorgung von Lengwil und Katzenbach zuständig.
TestanlageNormalerweise ist eine Testanlage ein Brett mit auf­ge­leg­ten Schienen. Jedoch nicht bei der PAMoB. Wir nah­men einen alten Couchtisch und bau­ten für ein Puppenpaar (wir im Alter…) eine Gartenbahn. NOA lernte dabei das Schienen ver­le­gen von der Pieke auf und begrünte dann den Tisch wie ein klei­ner gepfleg­ter Garten. Mit zwei Fahrreglern konn­ten wir nun Züge tes­ten und ent­span­nende Pausen gestalten.

Seit Ende 2017 ist diese Anlage im Modellbauhimmel und im Pyjama-​Atelier ist eine neue Testanlage entstanden.
Testanlage
T‑TRAKEine inter­na­tio­nale Modulnorm für Module auf Tischen. Verbunden durch die ein­fa­che Klicktechnik der KATO Gleise.

swiss-​cliché – unser T‑TRAK Modul
Veloweg
Radweg
Auf der EU-​Seite der PAAT läuft eine kurze Strecke der Radweg par­al­lel zur Bahnlinie.
Modul 7e: Veloweg
Verein “Rettet die PZB”
Der Name ist Programm.
VVL
Verkehrs-​Verein Lengwil
Der aktive Verkehrs-​Verein Lengwil baut und unter­hält die Wanderwege und Ruhebänke rund um das Dorf.

Daneben sind er und die diver­sen Dorfvereine aktiv am Gesellschafts- und Festleben der Gemeinde betei­ligt. Der Jahrmarkt nach den Sommerferien mit sei­nen vie­len Vereinsbeizli ist ein Highlight!
WandergesellenIn der hüge­li­gen und teils ber­gi­gen Region Lengwil sind viele Gruppen auf Schusters Rappen unterwegs!

Jack, Peter und Florian ken­nen sich aus Lengwiler Jugendzeiten. Mehrmals im Jahr tref­fen sie sich zu Wanderungen in der Region Lengwil.
Modul 7d: Finsterwald
Weingut EichenwaldDie Hege und Pflege der Reben wie auch die Kellerei-​Arbeiten wur­den den Mönchen mit der Zeit zu viel. Deshalb bau­ten diese nahe dem Kloster und den Reben ein Weingut. Die Pächter pro­du­zier­ten seit da den brkann­ten Eichberger Spätburgunder.

Als das Kloster auf­ge­ge­ben wurde, über­nahm die Stadt Eichwald auch das Weingut. Nach weni­gen Jahren wurde das Weingut privatisiert.

Noch heute pro­du­ziert es den bekann­ten Eichberger Spätburgunder.

Modul 17: Kloster Eichberg
WerkbahnEine voll­kom­men ver­wach­sene Werklinie des still­ge­leg­ten Kalkabbaus quert die Gleise mit einer heute ver­rot­ten­den Brücke.
Modul 14: still­ge­legte Werkbahnlinie
Wildhüter KonradHier sind die Jäger vor allem Wildpfleger. Sie schauen auch für Ordnung im Walde, denn die heu­tige Genussgeneration hat es lei­der nie gelernt, der Natur Sorge zu tra­gen. Konrad ist immer mit sei­nem treuen Kameraden Bläss unterwegs.
Modul 7d: Finsterwald
WüBWümmische Bahn

Diese Bahngesellschaft fährt von Lengwil aus der Wümme ent­lang in die Alpen. Als rich­tige Gebirgsbahn wurde diese von Beginn an auf Meterspurgleisen geplant und gebaut. Sie ver­bin­det Lengwil, St. Peter und Lohn.
WümmeZwischen dem Annahorn und dem Kreuzberg schlän­gelt sich die Wümme durch die Berglandschaft. Das Wildwasser wird von den Kanuten aus aller Welt befahren.
Modul 2: Talhof
Wümmer StahlduoZwei Stahlbrücken für die inter­na­tio­nale Linie zwi­schen Lengwil und dem Tunnel PortAlpinAlptransit ver­bin­den die Ufer der mitt­ler­weile ruhi­gen Wümme.
Modul 2: Talhof