Atelier

Der Talhof, unser ers­tes Modul ent­stand teil­weise noch auf Ess- und Schreibtisch. Dann bau­ten wir im Gemeinschaftsraum des dama­li­gen Wohnblocks. Doch wur­den die Module sehr schnell sehr gross, so dass nix mehr mit Arbeiten auf einem Tisch war. Und wollte eines der vie­len Nachbarskinder Geburtstag fei­ern, muss­ten wir wie­der raus.

2007 bezog die das erste Atelier, wo die PAAT für den Weltrekord 2007 “fer­tig” gebaut wurde. Doch der Raum war leicht feucht und dadurch schimm­lig! Dies tat weder unser Gesundheit noch den Modulen gut!

Also haben wir im Frühling 2008 ein neues Atelier ein­ge­rich­tet. Hier ent­stand mit Lightfreak die erste Ateliergemeinschaft. Jedoch war die Schlepperei der Module über die Treppe raus auf eine sehr stark befah­rene Strasse mühsam.

Nach dem per­sön­li­chen Umzug ins Appenzellerland wurde auch das Atelier in Gehdistanz gezü­gelt. Über 50m2 wo unsere Module gedei­hen kön­nen. Die Ateliergemeinschaft mit Lightfreak blieb bestehen.

Nach einem Umbau durch den Vermieter heisst die­ses nun “Atelier zur roten Tür”.

Pyjama-​Atelier

Im Herbst 2016 wurde der Unterhalt mei­nes Rollmateriales in das Pyjama-​Atelier ausgelagert.

Hier wer­den Kleinarbeiten erle­digt, Häuschen gebaut und geal­tert sowie die vie­len Arbeiten rund um das Rollmaterial (Reinigung nach Ausstellungen, Reparaturen, Revisionen, Umbauten etc.) erle­digt. Der Name des Raumes ist Programm!

Atelier “zur roten Tür”

Die Ateliergemeinschaft wurde 2017 per­so­nell ange­passt, NOA zog sich zurück und Ivo trat in die Truppe ein. Wir nut­zen wei­ter­hin gegen­sei­tig unser Wissen und Können und sind sehr aktiv im Modulbau.

Jetzt bauen aber drei Personen grös­sere Modulkombinationen und brau­chen mehr Platz. Also muss das Lager raus!

Seit Anfang April 2017 ste­hen die Module an denen nicht gear­bei­tet wird im neuen exter­nen Lager. Endlich haben wir im Atelier zur roten Tür wie­der genü­gend Arbeitsfläche! Die ehe­ma­lige Lagerecke wurde aus­ge­baut mit zusätz­li­chen Gestellen, einer klei­nen inte­grier­ten Arbeitsplatte und zusätz­li­chen Leuchtröhren.

So haben wir nun alle genug Platz, dass jeder gleich­zei­tig zwei Module auf Böcke stel­len und daran arbei­ten kann. Wir nut­zen gegen­sei­tig unser Wissen und Können und bauen immer mal wie­der gemein­sam am sel­ben Modul.

Atelier “zur Spinnerei”

Ab 1. August wird das Atelier “zur roten Tür” Geschichte sein. Denn dann haben wir neue viel grös­sere Räumlichkeiten in einer denk­mal­ge­schütz­ten ehe­ma­li­gen Spinnerei im Heiligkreuz in St. Gallen bezogen.
Da wird dann auch wie­der das Lager inte­griert sein, was dann die ganze Logistik für Unterhalt und Ausstellungen ver­ein­fa­chen wird.

Der Name ist da natür­lich mit den drei (ein biss­chen) spe­zi­el­len Modulbauern Programm.