Modul 7g: Tobleroneweg

Bau

Gebaut und gestal­tet wurde es 2013 und den ers­ten Einsatz hatte es an der N‑Convention im November des sel­ben Jahres.

Geschichten

Thema ist eine alte Schweizerische Militärinstallation. Eine im Volksmund “Toblerone” genannte Reihe von beto­nier­ten Panzersperren.

Ein Wanderweg führt zu den Relikten aus der Zeit des 2. Weltkrieges. Mittendrin steht eine Infotafel, bei der Eltern ihren Kindern eine kleine Einsicht in die Geschichte geben können.

Die Betonklötze wur­den zuerst nicht abge­baut, weil die Militärköpfe in Bern noch lange an deren Wirkung glaub­ten. Später gab es kein Abbruch-​Geld mehr und sie wur­den ver­ges­sen. Die Natur holte sie sich Schritt für Schritt zurück. Doch plötz­lich wollte Bern die “Schande” doch noch ent­fer­nen! Da spann­ten die Naturschützer und der Verein Tobleroneweg zusam­men! Seither gibt es den Weg der Erinnerung und die Tiere haben wei­ter­hin Freude an ihren Verstecken und Lebensräumen.

Rund um die alte Panzersperre sind an die­sem Sommertag ganz viele Menschen unter­wegs. Die Familie Rinderknecht wan­dert in ihren Ferien ein­mal rund um die Schweiz.

Familie von Arb geniesst mit ihren Nachbarfamilie Winteler den schö­nen Spaziergang. Und dazwi­schen sind drei Männer des Vereins Tobleroneweg daran, das wuchernde Grün unter Kontrolle zu hal­ten. Der Präsident auf dem Einachser fragt sich heute ein­mal mehr, wieso er sich dies immer wie­der antut .…