Modul 29: Brückenland

Ideen

Vor den Toren St. Gallens gibt es das Sittertobel, ein Flusseinschnitt den meh­rere bekannte Brücken in ver­schie­de­nen Höhen über­span­nen. Dies ist die Basis der Idee – wird aber NICHT nach­ge­baut! Denn meine ein­zige Bahnstrecke über­quert das Tobel in einer gros­sen Kurve auf einer Steinbogenbrücke.

Realisierung

Gebaut wird das Ganze auf einem L‑förmigen Spezialmodulkasten. Transportiert wird es dann kom­bi­niert mit dem Modul 30: Seebadi.

Baustand

Die Landschaft wurde mit dem Stichsägentango geschnit­ten, die Kabelkanäle und die Platte für die Elektronik sind ein­ge­baut, der Modulkasten grau gestri­chen und das Klettband eingeklebt.

Die Steinbogen- und die beleuch­tete Holzbrücke sind fix integriert.

Die Strassenbrücke ist kom­plett neu gebaut. Der erste Entwurf wurde vom Auftraggeber zurück­ge­ge­ben, denn die­ser war mit der Form nicht glück­lich. Statiker und Architekten such­ten nun nach einer optisch anspre­chen­de­ren Lösung.

Die Bahnbrücke hat die Trasse erhal­ten, wel­che bis zum end­gül­ti­gen Einbau in die Brücke demon­tier­bar bleibt.

Und mitt­ler­weile ist die Landschaftsgrundform in 3D mit dem Alugewebe geformt worden.

Die Blockverkabelung und die Sicherungselemente (RLT, REED, Signale) sind ver­lö­tet und ver­klebt. Der erste Fahrtest mit der tech­ni­schen Abnahme ist erfolgt.

In die­sem Bauzustand stand das Modul vom 3. August 2019 bis 5. Januar 2020 im Museum für Gestaltung in Zürich!

jetzt muss noch sortiert/​gesiebt werden

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Prototyp des Brückenoberbaus

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In etwa so wird die Brücke gebaut. Geschottertes Gleisbett und spä­ter aus­sen ange­bau­ter Fussgängersteg. Was noch fehlt ist das Geländer .…

Kabelsalat

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Ja ab und an flucht man kräf­tig, wenn man die Kabel in der rich­ti­gen Dicke und ebenso wich­tig in der rich­ti­gen Farbe in diese klei­nen Buchsen ein­lö­ten muss. Da hilft manch ein Espresso die Nerven wie­der zu beruhigen.

Der nächste Bauschritt wird die Gestaltung des Flussbettes sein. Der Originalkies aus dem Originalflussbett ist schon vor­be­rei­tet.