Modul FF.01: Städtchen (Modul für Fa-MoBa)

Als Fotohintergrund für Rollmaterial Neuheiten wie auch in sNs-Modulanlagen einsetzbar wurde ein spezielles Modul für Fa-MoBa Modellbahn in Bütschwil gebaut. Im Hintergrund soll der Laden Fa-MoBa erkenntlich sein, so dass jeder Betrachter sofort weiss, woher das Foto stammt. Und das Copyright auf den Fotos wird mit der Werbetafel gleich im Bild integriert.

Später soll noch ein ähnliches Modul in H0 entstehen. Dies baut mein Atelier Kollege Ivo.

Auf dem Modul wurden vor allem Bausätze und Materialien verbaut, welche Fa-MoBa im Laden anbietet. Die Häuserzeile “Beethovenstrasse” von Faller gibt es in beiden Massstäben und war die Basis für das Layout, das Eckhaus wurde Fabrizios Laden im Modell. Die anderen Läden an der Bahnhofstrasse haben mit verschiedenen Personen im persönlichen Umfeld von Fabrizio zu tun (mehr dazu in der Galerie). Ausser im Bereich des Schrebergartens hat es bewusst keine Figuren, Strassen- oder Schienenfahrzeuge. Auf dem ganzen Modul finden sich jedoch genügend Stellen um Neuheiten entsprechend fotogen zu platzieren!

Seit Februar 2019 war das Modul im Bau. Und an der Ausstellung “10 Jahre Verein spur-N-schweiz” im Mai 2019 wurde es das erste Mal dem Publikum gezeigt. Mittlerweile ist es fertig und wurde zur Wiedereröffnung des neuen Ladens in Bütschwil ausgeliefert.

Falls Fabrizio nach dem Fotografieren, News texten und Veröffentlichen müde ist, kann er ja mal schnell zur Erholung und zum Rauchen rüber auf das Bänklein im Park beim Schutzengel …

In der ersten Bildstrecke wird das fertige Modul gezeigt. Zuerst “kahl” wie es aussieht ohne Menschen, Schienen- und Strassen-Fahrzeuge . Dann die Geschichten zu den Häusern an der Bahnhofstrasse und ihren Ladenbetreiber und zum Schluss viele Blickwinkel mit Strassenfahrzeugen und Details der Gestaltung. Die Fahrzeuge sind alle unbearbeitet aus den Verpackungen und über viele Jahre gekauft.

Modulansicht - Nordseite

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So sieht das Modul aus, bis auf ein paar ganz wenige Figuren und ein einzelnes Fahrzeug - leer. Die Wiese vor den Gleisen ist so gestaltet, dass Fabrizio schöne Aufnahmen des Rollmateriales machen kann, ohne störende Hindernisse im Vordergrund. Ob Normal- oder Meterspur, Dampf-, Diesel oder E-Loks - mit wirkungsvollem Hintergrund als Kulisse.

In der zweiten Bildersammlung sind vor allem Fotos von Rollmaterial. Es sind Ideen wie man Neuheiten präsentieren kann. Im Atelier waren nur zwei Testzüge vorhanden. Das Rollmaterial aus der Schweiz und Japan kann dann Fabrizio fotografieren!

Unterwegs

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Im Vorbeifliegen sieht die Elster den Regionalzug der abbremst weil er demnächst in den Bahnhof des Städtchens einfährt. Pferd und Reiterin sind sich das Quitschen des Zuges gewohnt und gehen ruhig ihren Ausflug durch die hochstehende Wiese weiter.

In der dritten Fotostrecke sind Bilder von der Planung und dem Bau zu geniessen:

erste Stellprobe

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Gemäss Ideen, Skizzen und Vorstellungen des Erbauers werden die Häuserzeile und Gleise auf das neu Modul platziert.

Ja es sind keine professionellen Fotos. Das Smartphone ist immer dabei und macht dabei technisch passable Fotos. Das Raum-Licht (Neon-Röhren oder LED Lichtkörper) ist nicht immer ideal, der Blickwinkel nicht optimiert, der Staub nicht sauber weggewischt – schnelle Fotos eben! Auch das improvisierte Fotostudio kann da überhaupt nicht mit den Profis mithalten. Und die Nahaufnahmen zeigen was sonst das Auge kaum sieht, Steinchen wo an der Hauswand kleben, Kleberresten am Gebüsch, komische Schnitte im Buschwerk. Die Module sind eigentlich zum Anschauen und Geniessen …..