Modul 95 – Seebrücke (Ausgleichsmodul Nm)

Vorgeschichte/​Idee

Am inter­nen Schmalspurtreffen stell­ten wir mal wie­der fest, dass die Nm-​Module nicht so fle­xi­bel ein­setz­bar sind. Der Hauptgrund sind ver­schie­dene Normen, Hersteller und Qualitäten der Module, Ecken die nicht genau 90° sind sowie Module die sich bei einem Wasserschaden ver­zo­gen haben. Mit umstel­len der Module und einem mecha­ni­schen Würg (mit Spannzangen …) konnte die Anlage damals fahr­fä­hig gemacht werden.

Idee eines Ausgleichsmodules (für die Schmalspur)

Basis ist die aus dem Notausgangsmodul bekannte Technik.
Es soll eine kur­zes Ausgleichsmodul gebaut wer­den, wel­ches die Beweglichkeit des ROKUHAN Vario-​Gleis und und das Spiel einer TrainSafe Vision Röhre auf dem TrainSafe-​Adapter aus­nutzt, um einen Fehler zwi­schen Modulen zu über­brü­cken. Die Gestaltung soll die Technik so gut wie mög­lich kaschieren.

Planung

Im Moment ist es noch eine reine Ideenskizze.

Sobald das Material auf dem Atelier-​Tisch liegt, wer­den Versuche gemacht, wie­viel in der Länge und der Seite aus­ge­gli­chen wer­den kann.

Provisorien

Sollte es Keines geben. Aber im tech­ni­schen Rohbau soll es mal zwi­schen Module ein­ge­setzt wer­den und dann sol­len mal ein paar Züge dar­über fahren.