Module - Planung |
PlanungJedes Projekt braucht eine Planung, sei dies nun skizzenhaft und mit vielen Ideen im Kopf, oder absolut professionell in CAD und mit einer Projektplanungs-Software. Als aktiver EDVäuler wäre ich da ja an der Quelle ..... Aber bei der
"Planung ist der Ersatz des Zufalls durch den Irrtum" Also werden die landschaftlichen Ideen für Module skizziert, vereinfachte Masszeichnungen für die Gleisgeometrie gemacht, die Geleise mit Hilfe der Übergangsschablone verlegt, verdrahtet und getestet. Und dann wird eine möglichst realistische Landschaft
gebaut. Bei der
Massstab der SkizzenEine wichtiger Hinweis: die Skizzen sind NICHT MASSSTÄBLICH und sind absolut keine fertigen Pläne! |
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Entwurf 1Der folgende Entwurf vom Herbst `06 besteht aus der Idee eines 2-teiligen Moduls für den HB. Nach dem Besuch der Ausstellung in Chur und Gesprächen mit sNs-Kollegen wird der Entwurf auf 3-teilig angepasst. Denn je nach gewünschten Längen der Züge und Platzverhältnissen an den Ausstellungsorten, können auch nur die beiden äusseren Module aufgestellt werden! Dies bedingt aber bei der Planung der Landschaft, des |
Ortsbildes und der Häuser ein mehrdimensionales Denken. Ebenso sind bei der Herstellung der Oberflächen die eine oder andere zusätzliche Klippe zu umgehen. Da aber 40 cm zu schmal sind, um auch noch die Schmalspur landschaftlich logisch zu integrieren, wurde dieser Entwurf ad acta gelegt. |
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Ideen zur Integration der Bahnhofsteuerung in der Modulrückseite (ich weiss, es gibt keine Rückseite …) und Teile der landschaftlichen Gestaltung sind weiter verwendbar. Aber wahrscheinlich gibt es ein Steuerungskästchen, welches sich einfach auf der einen oder anderen Längsseite des Moduls anhängen lässt. |
Diverse Tagträume auf dem Arbeitsweg im Bus, Gedankenblitze beim Einschlafen, freies Skizzieren am Schreibtisch – und die Diskussion über Schmalspurmodule im sNs-Forum haben mich über verschiedene Skizzen zum folgenden Entwurf geführt. |
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Entwurf 2Einzelne, durch verschiedene Erbauer erstellte Module aneinander gereiht, machen landschaftlich nicht immer Sinn, die optische Puzzle-Situation bietet nicht nur schöne Reize. Ich gehe also davon aus, dass ich ein Ensemble baue, dass sich in die bestehenden Module der sNs-Kollegen ansprechend integrieren lässt, aber die Situation einer Ortschaft am Fusse der Alpen mit dem Hauptbahnhof und dem Bahnhof der Schmalspurbahn einigermassen realistisch zeigt. Langfristig stelle ich mir für den Schmalspurteil eine komplette ringförmige Anlage vor, welche mir in den langen Zeiten zwischen den Modultreffen einen Bahnbetrieb in meiner Umgebung erlaubt. |
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Entwurf 3Nach diversen Diskussionen mit sNs-Kollegen und dem Angebot von Zembatech mit den neuen grossen 80cm-Modulen habe ich das Dorf neu gezeichnet. Zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit (und Vereinfachung des Modulbaus im Übergangsbereich der Schienentrassen) werden die beiden Bahnhöfe zusammengelegt. Die kurzen Wege zwischen internationaler Linie und Schmalspurbahn, zu den Postautos und den Taxen - fast ideal! |
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Entwurf 4Wenn innerhalb von knapp einem halben Jahr drei Entwürfe entstehen, das kleinste Modul gebaut wird, und an einem Modultreffen Ideen, Gedanken und Wünsche ausgetauscht werden - ja da ist es ganz logisch, dass dies nicht der letzte Entwurf sein kann! Aber ich mache nicht nur Pläne - ich realisiere diese auch! Für die N-Convention 2007
in Stuttgart brauchten wir noch ein Modul als Übergang zwischen dem
NCi Backbone und dem Schweizer Ast. Dies wurde mein
Modul 7, die
PortAlpinAlptransiT oder kurz PAAT. Mehr?
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Entwurf 5Wenn dann weitergedacht wird, werden die Wünsche immer grösser. Zum Beispiel sollte irgendwann die Anlage autonom betrieben werden können. Was liegt da näher, als die Strecke der Schmalspurlinie zu einem Kreis zu schliessen? Und nachdem im Modul 7 eine Wende drin ist, muss nur noch an das Modul 8 eine Wende angebaut werden. Und schon ist das Ensemble fertig! |
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Aber nun ist fertig mit planen! Nun wird realisiert. Und etwas ist ganz wichtig: Als Erfahrung von Stuttgart
wird die |
RealisierungNachdem die PAAT bzw. der Aus- und Umbau der Steuerung mehr als erwünscht Probleme macht, wurde der Bahnhof Lengwil zurückgestellt. Ebenso werden die Schmalspurmodule im Moment nicht gebaut, weil ich hier noch auf die Fertigstellung der I.N.G.A.net-Norm warte. Vielleicht werden dann die Übergange bei Lengwil entsprechend gebaut. Der Bedarf an diversen Streckenmodulen ist gross. Laufend werden deshalb landschaftlich gestaltete Module gebaut. Das Gestalterische liegt uns auch im Moment mehr als die Steuerungstechnik .... |